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Tacrolimus
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immunsuppressives Medikament; Handelsname = Prograf
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T-Drain
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Schlauchsystem mit T-förmigem Endstück, das z.B. zur Galleableitung nach außen bzw. mit dem Querbalken des T zur Schienung der neu angelegten Verbindung zwischen Spender- und Empfänger-Gallengang benutzt wird
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terminal
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endgültig
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Therapie
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Behandlung einer Krankheit
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Thorax
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Brustkorb
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Thrombose
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Bildung von Blutgerinseln in Venen und Arterien, z.B. Blutpfropfen
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Thrombozyt
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Blutplättchen (wichtig für die Blutgerinnung)
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TIPSS
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Katheter, der über eine Vene am Hals eingeführt wird und mit dem eine Verbindung in der Leber zwischen der Pfortader und der unteren Hohlvene geschaffen wird; ist dann angebracht, wenn ein Pfortaderhochdruck, der zu Umgehungskreisläufen führt, vorliegt; Blutungen aus Magen und Speiseröhre und Bauchwasser können damit verhindert bzw. verringert werden
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Tomographie
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Röntgenverfahren zur Darstellung einzelner Körperschichten
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Transaminasen
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Enzyme, wie
GOT (= Glutamat-Oxalacetat-Transaminase; neue Bezeichnung AST = Aspartataminotransferase) und
GPT (= Glutamat-Pyruvat-Transaminase; neue Bezeichnung = Alaninaminotransferase),
die in den Leberzellen vorhanden sind und dort bestimmte Stoffwechselschritte vornehmen; ein Anstieg der Transaminasen im Blut weist auf eine Zerstörung von Leberzellen hin, z.B. bei einer Abstoßung
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Transfusion
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Gabe von Blut und Blutprodukten über einen Zugang in den Körper
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Transplantat
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transplantiertes (übertragenes) Organ, Gewebe oder Zellen
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Transplantatabstossung
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(siehe „Abstossung“!)
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Transplantation
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aus dem Lateinischen abgeleitet: Verpflanzung; Beschaffung und Implantation von Organen, Gewebe und Zellen von einem Organismus auf einen anderen;
man unterscheidet
1. nach Übereinstimmung von Spender und Empfänger:
autogene T. = Empfänger und Spender sind identisch
syngene T. = genetisch identische Individuen, wie z.B. eineiige Zwillinge)
allogene T. = genetisch unterschiedliche Individuen, die jedoch der gleichen Art angehören, wie z.B. Menschen untereinander)
xenogene T. = Individuen verschiedener Arten, wie z.B. Schweine und Menschen)
2. nach Überseinstimmung von Explantations- und Transplantationsort:
isotope T. = örtliche und gewebliche Übereinstimmung
orthotope T. = örtliche Übereinstimmung
heterotope T. = keine örtliche Übereinstimmung
3. nach Funktion des Transplantates:
allovitale T. = volle Funktionstüchtigkeit und Vitalität des Transplantats soll erhalten bleiben
allostatische T. = mechanische oder zeitliche begrenzte Funktion des Transplantats wird angestrebt
auxiliäre T. = Unterstützung eines funktionskranken Organs
substitutive T. = Ersatz eines funktionsunfähigen Organs
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Transplantationszentrum
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Spezialklinik mit allen personellen und Ausstattungsvoraussetzungen zur Durchführung von (bestimmten) Organtransplantationen
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Transplantat-Überlebensrate
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Prozentsatz der funktionierenden Transplantate; die Raten orientieren sich dabei gewöhnlich an chronologischen Einteilungen (z.B. 1 Jahr, 2 Jahre)
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Transplantatvaskulopathie
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Erkrankung der Blutgefäße im Transplantat durch immunologische Reaktionen
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Transplantatversagen
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Ausbleiben einer Funktion transplantierter Organe oder Gewebe
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Tripletherapie
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Therapie mit Kombination aus drei Medikamenten
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Tumor
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Geschwulst im Sinne einer knotigen Veränderung; sie kann gut- oder bösartig sein
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Typisierungslabor
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Labor, in dem die Gewebegruppen bestimmt werden
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T-Zelle
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= T-Lymphozyt; Gruppe von weißen Blutzellen des Immunsystems, die interagieren und dabei die zellulare Immunreaktion hervorrufen; reife T-Zellen können nach verschiedenen Funktionen unterteilt werden in zwei größere Untergruppen, „CD4+“ und „CD8+“; ‚Killer'-T-Zellen (Untergruppe der „CD8+“) attackieren unmittelbar und töten Zellen mit fremden Antigenen
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