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Pankreas
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Bauchspeicheldrüse
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Parathormon
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Hormon der Nebenschilddrüse
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Pathogen
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Krankheitserreger
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pathognomonisches Symptom
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spezifisches Kennzeichen oder Charakteristikum einer Erkrankung
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peptische Ulcera
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Magengeschwür aufgrund einer chronischen Übersäuerung
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Perfusion
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Durchströmung, z.B. des Körpers oder einzelner Organe mit Flüssigkeit (Blut etc.); in der Transplantationschirurgie künstliche Durchblutung oder Spülung der entnommenen Organe mit einer speziell zubereiteten Lösung, um eine Konservierung zu ermöglichen
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Perfusor
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automatische Pumpe, um z.B. Medikamente direkt in den Kreislauf zu spritzen
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Peritonealdialyse
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Dialyse, bei der die ausscheidungspflichtigen Substanzen durch das Peritoneum (= Bauchfell) des Patienten abfiltriert werden
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Pfortader
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Vena Portae; große Vene, die das nährstoffreiche Blut aus den Venen des gesamten Bauchraumes (Darm, Magen) sammelt; es fließt dann in die Leber, wo dem Blut die Nährstoffe zur Verarbeitung und Giftstoffe zur Reinigung entzogen werden
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Pfortaderhochdruck
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als Folge einer Zirrhose kommt es zur Verengung der Blutgefäße in der Leber und damit zum Überdruck mit Blutstau in der Pfortader; das Blut sucht sich dann andere Wege, um an der Leber vorbei wieder zum Herzen zu gelangen; dies geschieht teilweise über die Venen der Bauchhaut und vor allem über die Venen der Speiseröhre
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Phagozytose
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aktive Aufnahme und Vernichtung von Bakterien vor allem als Mechanismus der Infektionsabwehr
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Pharynx
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Rachen, Schlund
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Phobien
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krankhafte Angstzustände
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Phonokardiographie
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Registrierung der Herztöne und Geräusche
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Physiologie
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die Lehre von den normalen Lebensvorgängen
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Physiotherapie
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Behandlung von Krankheiten mit naturgegebenen Mitteln wie Wasser, Luft, Licht
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Pilze
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können bei überrnäßigem Auftreten beim transplantierten Patienten zu schwersten Erkrankungen führen
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Plasma
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Flüssigkeit, in der die Blutzellen schwimmen
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Pneumonie
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Lungenentzündung
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Pollakisurie
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häufiger Harndrang, häufige Entleerung geringer Harnmengen
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Polyneuritis
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Entzündung des äusseren Nervensystems
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Polyneuropathie
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nicht entzündliche Schädigung zahlreicher peripherer Nerven
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Polyurie
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vermehrte Urinausscheidung
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polyzystisch
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aus vielen Zysten bestehend
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portale Hypertension
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Pfortaderhochdruck; das Blut der Pfortader kann die Gefäße der zirrhotisch umgebauten Leber nicht mehr durchfliegen; deshalb kommt es zu einem erhöhten Druck in der Pfortader, einem Rückstau des Blutes in ihrem Zuflußbereich, und es bilden sich Umgehungskreisläufe
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postrenat
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unterhalb der Niere (z.B. im Nierenbecken oder im Hamleiter) gelegen
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posttraumatische Störungen
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Störungen, die nach einer Verletzung auftreten
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prähepatisch
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im Pfortadersystem vor der Leber gelegen
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prärenal
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vor der Niere gelegen
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Primärharn
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der Urin, der in den Glomerula der Nieren abfiltriert wird; seine Menge beträgt ca. 170 Liter pro 24 Std., davon werden etwa 168 Liter im System der auf- und absteigenden Sammelröhren wieder in den Körper aufgenommen (rückresorbiert)
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Prograf
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immunsuppressives Medikament;
Handelsname = FK 506
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Prophylaxe
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vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung von Komplikationen und Zusatzerkrankungen
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Prostata
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Vorsteherdrüse beim Mann; umschließt den Anfang der Harnröhre; ist an der Samenbildung wesentlich beteiligt
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Prostataadenom
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gutartige Vergrößerung der Prostata; bei älteren Männern häufig
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Prostatakarzinom
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bösartige Geschwulst (Krebs) der Prostata
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Prostatitis
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Entzündung der Prostata
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Psoriasis
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Schuppenflechte
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Psychiatrie
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Lehre von den Hirnkrankheiten u.- funktionsstörungen mit vorwiegend psychischen Krankheitszeichen
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Psychodiagnostik
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Methoden zur Erforschung der menschlichen Persönlichkeit
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Psychologie
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Lehre von der Erforschung der menschlichen Persönlichkeit und der Verhältnisse ihres sozialen Bereiches
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psychoneurotische Störungen
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zu diesen Störungen gehören unter anderem Angstzustände, Depressionen und Zwänge
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Psychosomatik
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Lehre von den Wechselbeziehungen zwischen Psyche und Körper, insbesondere der Auslösung körperlicher Krankheiten durch psychische Störungen
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psychosomatische Störungen
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Störungen, die die seelisch-körperlichen Wechelwirkungen betreffen
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Psychotherapie
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Behandlung des Erlebens und Verhaltens
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PTCA
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Percutane Transluminale Coronar - Angioplastie; Aufdehnung, Sprengung einer Engstelle in den Herzkranzgefäßen mittels eines speziellen Herzkatheters
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PTCD
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Perkutane Transhepatische Cholangio – Drainage; ein Katheter wird durch die Haut und die Leber in den Gallengang eingelegt und in den Zwölffingerdarm vorgeschoben; die Galle kann so abfließen, der Bilirubinwert imBlut fällt ab
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Pulmonalarterie
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Lungenschlagader
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Pulmonalstenose
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Einengung der Herzklappe zur Lungenschlagader
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Pulsoxymetrie
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unblutige Messung der arteriellen Sauerstoffsättigung
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Pyelographie
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röntgenologische Darstellung des Nierenbeckens mit Einfüllen von Kontrastmittel in das Nierenbecken mittels Blasenspiegelung
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Pyelonephritis (PN)
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Entzündung des Nierenbeckens; oft insbesondere bei chronischem Verlauf symptomarm, kann schleichend zu Nierenversagen führen
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Pyurie
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Ausscheidung von Eiter im Urin
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