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Ernährungsempfehlungen für Patienten nach Organ – Transplantation, Teil 2
Die Prinzipien der TX – Kost gelten ohne Einschränkung weiter.
Es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass bei einer Vielzahl von möglichen Nebenwirkungen die Ernährung genutzt werden kann, um „sanftere Bedingungen“ zu schaffen. Im Grunde genommen handelt es sich immer wieder darum, die Empfehlungen der DGE zur GESUNDEN ERNÄHRUNG zu berücksichtigen.
Folgende Medikamente und deren möglichen Nebenwirkungen sind allgemein bekannt:




Grundsätzlich sollte jeder Transplantierte verstehen, dass mit den Empfehlungen zur
angepassten Ernährung unter Einbeziehung der körperlichen Aktivität, sowie der
Entspannung eine Möglichkeit gegeben ist aktiv die Gesundheit zu fördern.
Zu beachten ist ebenfalls, dass die Einnahme mehrerer Medikamente gleichzeitig u.U. eine Veränderung der Wirkung eines Medikamentes zur Folge haben kann.
Die Beratung durch die betreuenden Ärzte bzw. durch die Apotheker sollte gesucht werden.
Mineralstoffpräparate und andere Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls das anzustrebende Gleichgewicht stören.
Auch pflanzliche Präparate sollten nicht ohne Rücksprache eingenommen werden, weil z.B. Johanniskraut Einfluss auf die Wirkung der Immunsuppressiva hat.
Kontakt:
Elvira Eichler
Diät- & Diabetes-Assistentin
Müritz Klinik
FM Klinikgesellschaft mbH
Am Seeblick 2
17192 Klink
Eichler@mueritz-klinik.de
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